Liechtspiu

Seit drei Jahren verbindet die GEWA und Liechtspiu eine Zusammenarbeit, die Flexibilität, Präzision und soziale Verantwortung vereint. Rund 35 gefertigte Rahmen für die Pixelle Leuchte im letzten Jahr, durchschnittlich ein bis zwei pro Monat, stehen für eine Partnerschaft, die auf gegenseitigem Verstehen aufbaut. 

Der Auftrag 

Die Zusammenarbeit zwischen der GEWA und Liechtspiu entstand aus einer klaren betrieblichen Ausgangslage. Als Einzelunternehmer arbeitet Simon Märki mit knappen zeitlichen Ressourcen und muss auf schwankende Auftragslagen reagieren können. Besonders bei Auftragsspitzen zeigte sich der Bedarf nach einer flexiblen Lösung, um personelle Engpässe zu überbrücken, ohne langfristige Verpflichtungen einzugehen.

Im Zentrum stand die Frage, wie Fräsarbeiten wirtschaftlich sinnvoll organisiert werden können. Eine interne Lösung hätte Investitionen in CNC-Technologie sowie zusätzliches Personal erfordert, deren Auslastung nicht dauerhaft gesichert gewesen wäre. Die Auslagerung an die GEWA erwies sich hier als überzeugende Alternative. Sie ermöglicht den Zugriff auf professionelle Ressourcen auf Abruf und ohne hohe Fixkosten. 

Eine Dienstleistung mit Mehrwert

Für Liechtspiu liegt der Mehrwert der Zusammenarbeit in der hohen Flexibilität und der unmittelbaren Verfügbarkeit professioneller Infrastruktur. Die Möglichkeit, Fräsarbeiten situativ auszulagern, entlastet den Betrieb spürbar und schafft Raum für das Kerngeschäft. Die geografische Nähe vereinfacht Abläufe zusätzlich und ermöglicht kurze Wege sowie eine direkte Abstimmung.

Aus Sicht der GEWA zeigt sich der Mehrwert in einer klar strukturierten, technisch anspruchsvollen Aufgabe, die präzises Arbeiten erfordert und Entwicklung ermöglicht. Die Produktion der Rahmen wird von einem erfahrenen Mitarbeitenden geführt und begleitet, unterstützt durch eine zweite Fachperson im Maschinenraum. Diese Konstellation sorgt für Qualität, Verlässlichkeit und einen reibungslosen Ablauf.

Besonders prägend ist die Zusammenarbeit auf menschlicher Ebene.  

Neben wirtschaftlichen Überlegungen spielte auch das gewachsene Vertrauen eine Rolle. Simon Märki kennt die GEWA seit vielen Jahren und schätzt ihr Konzept ebenso wie die direkte und ehrliche Art der Mitarbeitenden. Diese Kombination aus Flexibilität, Nähe und gegenseitigem Verständnis bildet die Grundlage der heutigen Zusammenarbeit. 

Liechtspiu Pixelle Montage LED 2026

Wirksame Integration

Der Produktionsprozess der Leuchten ist anspruchsvoll und setzt Erfahrung sowie einen kontinuierlichen Wissensaufbau voraus. Deshalb eignet sich der Auftrag besonders für Mitarbeitende an einem angepassten Arbeitsplatz, die präzise und komplexe Arbeiten übernehmen möchten.

Die Arbeit an Pixelle verlangt Kreativität, Genauigkeit und Freude an Lötarbeiten sowie das Mitdenken in Entwicklungsprozessen. Auch das Lesen von Plänen und die enge Abstimmung mit dem Kunden gehören dazu. Erfahrene Mitarbeitende können bei Eignung Verantwortung übernehmen und auch selber Personen in Eingliederungsmassnahmen anleiten.

Die Zusammenarbeit mit Simon Märki ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Die Kommunikation ist offen und wertschätzend, seine Rückmeldungen erfolgen konstruktiv und auf Augenhöhe. Diese partnerschaftliche Haltung stärkt unsere Mitarbeitenden und macht Integration im Arbeitsalltag sichtbar und wirksam. 

Liechtspiu Pixelle Rahmenmontage 2026

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Martin Bütschi
Leiter Technische Montage
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